WISSENSWERTES RUND UM DIE OLIVE

ICH BIN CHRISTEL KUNZ UND ICH FREUE MICH ÜBER IHREN BESUCH UND IHR INTERESSE AN MEINEM GRIECHISCHEN OLIVENÖL 

Mit Freude und Leidenschaft bewirtschaften wir seit über 20 Jahren diesen Olivenhain mit seinem über 100 Jahre alten Baumbestand.

 



Alle Abläufe der Olivenölproduktion - wie Ernte, Pressung, Transport und Lagerung bis hin zur Abfüllung sind optimal gestaltet. Nur so kann die einzigartige Qualität dieses Olivenöls gewährleistet werden. 
Geschmack und Farbe dieses kalt gepressten und naturtrüben Olivenöls variieren als naturbelassenes Produkt jährlich. Frisch ist es noch ein wenig scharf bis pfeffrig und von intensiver grüner Farbe - nach einiger Zeit der Lagerung wird es milder und fruchtiger. 


„Dass Nahrungsmittel Eure Heilmittel und Heilmittel Eure Nahrungsmittel sein können, wusste man bereits in der Antike. Was inzwischen von der modernen Wissenschaft vielfach bestätigt wurde, ist mithin keine neue Erkenntnis. Ernährung und Gesundheit hängen eng zusammen. Denn Essen macht uns nicht nur satt und versorgt uns mit Nährstoffen, sondern beeinflusst ganz maßgeblich unser Befinden…“ Lesen Sie mehr in dem Buch von Birgit Frohn DIE HEILKRAFT DER OLIVE www.mankau-verlag.de

 

Bilder von meinem letzten Aufenthalt zur Ernte im November 2018 

 

Rund um den Olivenbaum.

Die Blüte des Olivenbaums  dauert von März bis April, die resultierenden Früchte sind anfangs grün, färben sich dann in der Herbstzeit langsam dunkler, um im Winter schließlich durch ihren  Schwarzton ihre Reife zu signalisien.

Die kleinen Blüten werden meist durch den Wind befruchtet.

Die langen, trockenen und heissen Sommermonate sowie die regenreichen und milden Wintermonate,  bieten dem Olivenbaum eine optimale Lebensbedingung.

Zur Ernte, ab November werden die tragenden Äste abgeschnitten und die Oliven am Boden abgeklopft.

Dann heißt es schnell vom Baum in die Ölmühle, damit die Säurebildung möglichst gering bleibt.

Diese würde Geschmack und Qualität des Olivenöls negativ beeinflussen.

 

 

 

In der Ölmühle, die es in jedem Dorf gibt, werden die Oliven gemahlen und in einer Zentrifuge das Öl von der Maische separiert. 

Dieser Vorgang findet unter 27 Grad statt, und ist gleichzusetzen mit einer  Kaltpressung.

Die verbleibenden Schwebstoffe (winzige Restpartikel von Olivenfleisch) setzen sich langsam am Boden ab. Dieses „Absetzverfahren“ kommt einer natürlichen Filterung gleich.

Dabei kann es bei der Abfüllung durch enthaltenen Schwebstoffe zu  Eintrübungen kommen.

Diese Eintrübungen sind analog zum Fruchtfleisch in einem natürlichen Fruchtsaft zu sehen. Sie sind nichts negatives, sondern enthalten im Gegenteil in hohem Maße gesunde Fettbegleitstoffe und Antioxidantien. Außerdem behält das Olivenöl so seinen charakteristischen Geschmack.

 

 

Wie kommt der unterschiedliche Preis zustande?

Neben der Erntemethode beeinflusst auch die Absatzmenge den Preis.  Bauern mit kleinen Olivenhainen produzieren zu höheren Kosten als Massenproduzenten. 

Bei letzteren befinden sich oft unterschiedliche Jahrgänge und Überhänge aus dem gesamten Mittelmeerraum in einer Flasche, erkennbar an ungenauen und daher irreführenden Etikettenangaben und einem minderwertigemn und meist ranzigen Geschmack. 

Hochwertige Olivenöle werden dagegen nur  aus einer Sorte und aus einem einzigen Anbaugebiet hergestellt. 

 

 

 

 

Wie weit kann ich Olivenöl erhitzen?

Sofern es sich um ein hochwertiges Olivenöl (natives Olivenöl extra - höchste Güteklasse) handelt, können Sie das Öl bis zu einer Temperatur von maximal 190 Grad Celsius (°C) zum Braten, Schmoren, Dünsten, Frittieren und Backen verwenden.

Die einfach ungesättigten Fettsäuren in einem hochwertigen Olivenöl bleiben bei Hitze länger stabil als die mehrfach ungesättigten - Fettsäuren von Speiseölen minderer Qualität, wie Samenöle und raffinierte Olivenöle.

Bei einer Temperatur bis 190°C bleiben alle wichtigen Fettbegleitstoffe und Antioxidantien, die das Olivenöl so wertvoll und gesund machen, darin enthalten. Die maximale Erhitzbarkeit von anderen Speiseölen und Speisefetten beträgt:

Butter 110°C

Margarine-150°C

Maisöl 160°C

Soja- und Sonnenblumenöl 170°C

Schweinefett 180°C

Rapsöl 220°C

Ein Steak können Sie problemlos bei 160 oder 170°C anbraten.

Mehr Hitzen bedarf es für die gewünschten Röstaromen nicht.

Olivenöl und der Einfluss auf die Gene

Nach den Mahlzeiten wurde das Blut der Probanden untersucht. Man überprüfte 15.000 Gene und deren Veränderungen. Das polyphenolreiche Olivenöl hatte ganz offensichtlich einen regulativen Einfluss auf fast 100 Gene. Interessanterweise stand ein Grossteil dieser hundert Gene in direktem Zusammenhang mit der Entstehung des Metabolischen Syndroms, also mit Diabetes, Übergewicht, einem hohen Cholesterinspiegel, Bluthochdruck und folglich auch mit koronaren Herzerkrankungen sowie Arteriosklerose.

Der Zusammenhang zwischen diesen Gesundheitsproblemen und der Ernährung ist nicht mehr von der Hand zu weisen. Wenn also bereits geringfügige Änderungen im Ernährungsverhalten – wie die Verwendung von hochwertigem nativen Olivenöl Extra – derart positive Ergebnisse nach sich ziehen, dann sollte das doch wirklich jeden zu einer Ernährungsumstellung in Richtung „mediterrane Kost“ motivieren können.

aus  www.zentrum-der-gesundheit.de

 

 

 

 

 

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mit Seife aus Olivenöl zu schönerer Haut.

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